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Abteilung Technische Infrastruktur

Am Fasanengarten 5
Geb. 50.34 / Raum 007

D-76131 Karlsruhe

Tel.: 0721 608 - 44321
Fax: 0721 608 - 46699

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Wegbeschreibung

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Fakultät für Informatik

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Wartungs- und Störungsmeldungen

VMware Tools

Zur besseren Interaktion zwischen  Ihrer VM und dem beherbergenden VMware-ESX-Host sowie zur besseren Darstellung der grafischen Konsole ihrer VM im vShere Client wird dringend angeraten die sogenannten VMware Tools zu installieren. Es handelt sich hierbei um ein Paket von VMware-optimierten Treibern u.a. für die Grafik, Maus und Netzwerkschnittstelle.

Dieses Treiberpaket steht sowohl unter Linux als auch unter Windows zur Verfügung.

Hinweis: Fragen hierzu beantworten wir ihnen gerne unter der Adresse vmware∂atis.uke.de.

Die Original-Anleitung von VMware finden Sie unter dem Link http://www.vmware.com/pdf/vsphere4/r41/vsp_41_vm_admin_guide.pdf in dem Kapitel 8 "Installing and Upgrading VMware Tools" ab Seite 117.

 

 

 

Installation unter Windows

Die Installation unter Windows stossen Sie an einfachsten an, indem Sie am Konsolen-Fenster ihrer VM im Menü "VM" -> "Guest" -> "Install/Upgrade VMware Tools" wählen:

 console5

Dies legt in das CD-Laufwerk Ihrer VM eine virtuelle CD mit den entsprechenden Treibern ein und startet under Windows (sofern Autorun aktiviert ist) das entsprechende Installationsprogramm. Dazu benötigen Sie Administratorrechte. Startet der Installer nicht automatisch, öffnen sie bitte im Explorer das CD-Laufwerk und starten das auf der CD befindliche Programm "setup.exe"

Bei der Installation gibt es nichts weiter zu beachten, immer "Ja", OK", "Weiter". Im Anschluss werden Sie dazu aufgefordert, Windows neu zu starten. Damit ist die Installation der VMware Tools abgeschlossen.

Installation unter Linux

unter Linux können Sie wie oben unter Windows beschrieben die VMware Tools-CD einlegen und diese dann ggfs. mounten. Auf der CD befindet sich die Datei VMwareTools-<VERSION>.tar.gz. Kopieren sie sich diese Datei nach z.B. /tmp
    mount /dev/cdrom /mnt -ro
cp /mnt/VMwareTools*.tar.gz /tmp
umount /mnt

Alternativ können Sie die Datei auch vom FTP-Server der ATIS holen:
sie liegt unter dem Pfad ftp://ftp.ira.uka.de/pub/VMware/vmware-tools/linux/.
Dort die Datei VMwareTool-latest.tar.gz. ("cd /tmp;  wget ftp://ftp.ira.uka.de/pub/VMware/vmware-tools/linux/VMwareTools-latest.tgz").

Packen Sie das Archiv aus und starten Sie das Installationsprogramm:
      
  cd /tmp/ 
wget ftp://ftp.ira.uka.de/pub/VMware/vmware-tools/linux/VMwareTools-latest.tgz
tar fxvz VMwareTools-latest.tgz
cd vmware-tools-distrib/
./vmware-install.pl -d  
cd ..
rm -rf VMwareTools-latest.tgz vmware-tools-distrib/

Folgen Sie den Anweisungen, in der Regel brauchen die vorgegebenen Antworten nur mit <ENTER> bestätigt werden.
Der optionale Schalter "-d" beim Aufruf von "vmware-install.pl" unterdrückt jegliche Nachfrage.

Sollten Sie eine Linux-Distribution verwenden, die nicht offiziell von VMware unterstützt wird, wird On-the-Fly versucht die entsprechenden Kernelmodule zu kompilieren. Dazu benötigen Sie mindestens den gcc, die binutils und die kernel-header- und kernel-develop-Pakete, die Sie über die Paketverwaltung ihrer Distribution einspielen.
Im Laufe des Installationsprogramms werden Sie gefragt, ob das Script vmware-config-tools.pl gleich mit aufgerufen werden soll. Tun Sie dies, schliessen Sie die Installation ab und rebooten Sie Ihre VM. 

Deutlich komfortabler wird dies, wenn sie eine Linux-Version verwenden, die die freien open-vm-tools in ihrem Repository mitbringen. Diese sollten sie unbedingt dann auch verwenden! Sie müssen sich dann keinerlei Gedanken mehr bei Kernel Updates machen. Dieser Weg wird auch offiziell von VMware so empfohlen. Eine Übersicht der unterstützten Distributionen finden sie auf der Seite https://kb.vmware.com/selfservice/microsites/search.do?language=en_US&cmd=displayKC&externalId=2073803